The Methusalem Age of the Tropical Zodiac
Posted: Mon Feb 27, 2023 5:13 pm
Rafael Gil Brand: On the Origin of the Tropical Zodiac, in: Journal of Anomalistics, Vol. 2 (2002), S. 264-270 - The tropical division of the zodiac goes back to Euktemon. He defined already in the 5th century B.C. the equinoxes and solstices as beginnings of the signs Aries, Cancer, Libra and Capricorn. Euktemon does not seem to have been concerned with astrology, but he equated the Chaldean zodiacal signs with the months of his solar calendar oriented to the equinoxes. This definition of the zodiac was adopted by Greek astronomers such as Kallipos and Hipparchos. This tropical division of Greek astronomers may have been adopted from the Babylonians, insofar as they used a system that indicated the rising times of twelve sections of the ecliptic
Translated with www.DeepL.com/Translator (free version) = Rafael Gil Brand: Die tropische Einteilung des Tierkreises geht auf Euktemon zurück. Er definierte schon im 5.Jahrhundert v.Chr. die Äquinoktien und Solstitien als Anfänge der Zeichen Widder, Krebs, Waage und Steinbock. Euktemon scheint sich nicht mit Astrologie beschäftigt zu haben, hat aber die chaldäischen Tierkreiszeichen mit den Monaten seines an den Äquinoktien orientierten Sonnenkalenders gleichgesetzt. Diese Definition des Tierkreises wurde von griechischen Astronomen wie Kallipos und Hipparchos übernommen. Diese tropische Einteilung griechischer Astronomen ist möglicherweise von den Babyloniern übernommen worden, insofern diese ein System benutzten, das die Aufstiegszeiten von zwölf Abschnitten der Ekliptik anzeigte.
https://www.anomalistik.de/images/pdf/z ... _brand.pdf
Hipparchus - In Arati et Eudoxi Phaenomena commentariorum libri tres. Leipzig: B. G. Teubner, 1894 -
From this, then, it is clear that he places the turning points in the beginnings, one in the beginning of Cancer, the other in the beginning of Capricorn (Hipparchus 1894: 131 f.):
I take here the points of the turns and the equinoxes as the beginnings of the signs set (Hipparchus 1894: 49).
Also by the old mathematicians, if not by all, at least by most, the ecliptic was divided in this way (Hipparchos 1894: 133).
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Hipparchus - In Arati et Eudoxi Phaenomena commentariorum libri tres. Leipzig: B. G. Teubner, 1894
Hieraus geht also hervor, dass er die Wendepunkte in die Anfänge setzt, den einen in den Anfang des Krebses, den anderen in den Anfang des Steinbocks (Hipparch 1894: 131 f.):
Ich nehme hierbei die Punkte der Wenden und der Tag- und Nachtgleichen als die Anfänge der Zeichen gesetzt (Hipparchos 1894: 49).
Auch von den alten Mathematikern, wenn nicht von allen, so doch von den meisten, war die Ekliptik auf diese Weise geteilt (Hipparchos 1894: 133).
Prof. Dr. Nick Campion writes in his:
A History of Western Astrology - Volume I - Page 81 this:
https://talk.vonabisw.de/Campion/Campion81.jpeg
Translated with www.DeepL.com/Translator (free version) = Rafael Gil Brand: Die tropische Einteilung des Tierkreises geht auf Euktemon zurück. Er definierte schon im 5.Jahrhundert v.Chr. die Äquinoktien und Solstitien als Anfänge der Zeichen Widder, Krebs, Waage und Steinbock. Euktemon scheint sich nicht mit Astrologie beschäftigt zu haben, hat aber die chaldäischen Tierkreiszeichen mit den Monaten seines an den Äquinoktien orientierten Sonnenkalenders gleichgesetzt. Diese Definition des Tierkreises wurde von griechischen Astronomen wie Kallipos und Hipparchos übernommen. Diese tropische Einteilung griechischer Astronomen ist möglicherweise von den Babyloniern übernommen worden, insofern diese ein System benutzten, das die Aufstiegszeiten von zwölf Abschnitten der Ekliptik anzeigte.
https://www.anomalistik.de/images/pdf/z ... _brand.pdf
Hipparchus - In Arati et Eudoxi Phaenomena commentariorum libri tres. Leipzig: B. G. Teubner, 1894 -
From this, then, it is clear that he places the turning points in the beginnings, one in the beginning of Cancer, the other in the beginning of Capricorn (Hipparchus 1894: 131 f.):
I take here the points of the turns and the equinoxes as the beginnings of the signs set (Hipparchus 1894: 49).
Also by the old mathematicians, if not by all, at least by most, the ecliptic was divided in this way (Hipparchos 1894: 133).
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Hipparchus - In Arati et Eudoxi Phaenomena commentariorum libri tres. Leipzig: B. G. Teubner, 1894
Hieraus geht also hervor, dass er die Wendepunkte in die Anfänge setzt, den einen in den Anfang des Krebses, den anderen in den Anfang des Steinbocks (Hipparch 1894: 131 f.):
Ich nehme hierbei die Punkte der Wenden und der Tag- und Nachtgleichen als die Anfänge der Zeichen gesetzt (Hipparchos 1894: 49).
Auch von den alten Mathematikern, wenn nicht von allen, so doch von den meisten, war die Ekliptik auf diese Weise geteilt (Hipparchos 1894: 133).
Prof. Dr. Nick Campion writes in his:
A History of Western Astrology - Volume I - Page 81 this:
https://talk.vonabisw.de/Campion/Campion81.jpeg